Ideale Auflösung zum Wandeln
Müll rein, Sprenkel raus. Eingangsauflösung bestimmt, wie viel echtes Detail der Quantisierer vor Vereinfachen hat.
Große wandeln sauberer
Downsampling mittelt Nachbarschaften, bügelt Sensorrauschen und JPEG-Dreck vor Quantisierung. 2000-px-Foto auf 64 px trägt echte Struktur; 100-px-Thumb auf 64 px trägt Artefakte. Bei Wahl größtes sauberes Original füttern — Ausgabe deckelt eh bei 2048 px langer Seite, Übergröße kostet nichts.

Minis bleiben mini — ehrlich
PixiMelon skaliert Minis nie zu Fake-Detail hoch: 48-px-Icon als „256 px“ wäre verschwommene Vermutung, Tool hält Echtgröße. Vorheriges Hochziehen anderswo hilft nicht — erfundene Pixel quantisieren zu erfundenem Sprenkel. Winzige Quelle: winzige Ausgabe akzeptieren oder größere Quelle suchen.
Eingabe ans Ziel matchen
- Icon-Ausgabe (16–32 px): simples kontrastreiches Motiv; erst eng croppen.
- Sprite-Ausgabe (32–64 px): fast jedes saubere Foto; 500+ px ideal.
- Szenen-Ausgabe (128–256 px): hochauflösende Originale zahlen aus — Detail überlebt.
Danach entscheidet Ausgabe weiter in Auflösung erklärt, Pipeline ganz in Fotos wandeln.
Schnitt und Seitenverhältnis
Der Wandler mappt das ganze Bild: bewusst croppen, Motiv groß, Ablenkung raus. Krumme Formate ok — Ausgabe folgt Quelle — doch extreme Panoramen dehnen Pixel; aufs Motivfenster croppen.
Häufige Fragen
Welche Fotogröße wandeln?
Größtes sauberes Original. Downsampling bügelt Rauschen vor Quantisierung; Minis bleiben ehrlich mini.
Mini vorher hochziehen?
Hilft nicht — erfundene Pixel, erfundener Sprenkel. Eng croppen oder größere Quelle.
Bleibt Seitenverhältnis?
Ja. Breite × Höhe folgen der Quelle bei gewählter Auflösung.
Warum wandeln große Fotos sauberer um?
Verkleinern mittelt Nachbarschaften, bügelt Rauschen vor Quantisierung. Winzig bleibt winzig ehrlich: erfundene Pixel, Sprenkel.
Foto im Kopf? In Pixel Art umwandeln