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Dithering in Pixel Art

Dithering täuscht Extrafarben durch Punktemuster vor. Gut dosiert: Textur; schlecht: Rauschen. So entscheidest du.

Was Dithering wirklich tut

Wenig Farben banden Verläufe in Streifen. Floyd–Steinberg — das im Umwandler — verteilt Rundungsfehler an Nachbarn: Aus Streifen wird feines Raster, das normal groß als Zwischenton liest.

Verlauf massiv, in flachen Stufen, geglättet mit Dithering
Abbildung: Streifen gegen Punkte — Dithering tauscht Bänder gegen Ton-lesbares Korn.

Wann es hilft

Nahaufnahme von Schachbrett-Dithering in zwei Blautönen
Abbildung: Das klassische Schachbrett — Wechselpixel täuschen Zwischenton vor.

Wann es schadet

Sauberes flaches Rotquadrat neben verrauschtem Gegenstück
Abbildung: Auf Flats lesen Punkte als Schmutz — Dithering abschalten.

Warum Scharf es abschaltet

Scharf heißt harte Kanten und Flats — philosophisches Gegenteil der Fehlerdiffusion. Der Wandler erzwingt die Wahl: Scharf an, Dithering aus. Alle drei Renders (gerastert / plain / scharf) in der Vergleichsvorschau prüfen.

Häufige Fragen

Dithering an oder aus?

An für Verläufe, aus für Flats und Mini-Sprites. Im Zweifel beide rendern und vergleichen.

Warum nicht Scharf + Dithering?

Gegensätze: harte Flats vs. diffuse Textur. Ein Finish je Render.

Macht Dithering Dateien größer?

Oft ja: Punktextur komprimiert schlechter als Flats, geditherte GIFs wiegen mehr. Saubere Verläufe exportieren leichter.

Dithering auf transparenten Sprites?

Ja — Punkte landen nur auf deckenden Pixeln, Transparenz bleibt sauber, schattierte Sticker behalten scharfe Kanten.

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